Es kann auf keinen Fall schaden, wenn wir Ihnen hier noch einmal kurz ein paar der wesentlichen Unterscheidungsmerkmal von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen darlegen: Bei den gesetzlichen Krankenkassen richten sich die Beiträge immer nach dem Lohn, dem Gehalt oder der verdienten Provision. Davon wird in Prozent der Krankenversicherungsbeitragssatz herausgerechnet. Nichtzuletzt um auch die gut vergüteten Jobinhaber in diesen Kassen zu halten, wurde eine Beitragsbemessungsgrenze festgelegt. Damit ist die Höhe des Beitrages nach oben hin begrenzt worden. Wie Sie sich denken können, ist es bei den privaten Krankenversicherungen etwas anders. Hier zählt vor allem das Krankheitsrisiko der Versicherten. Danach wird die Versicherungsprämie berechnet. Wer also jung und gesund ist, kommt gut weg, nicht nur vom monatlich zu zahlenden Beitrag bzw. der Versicherungsprämie, sondern es können auch mehr Leistungen inklusive sein, auf die man bei den gesetzlichen Standardtarifen verzichten müsste. Ein großer Vorteil der gesetzlichen Krankenkassen ist wiederum, dass Sie dort Ihren Ehepartner kostenlos mitversichern können, wenn dieser in einem Jahr mal kein eigenes Einkommen bzw. ein sehr geringes Einkommen hat. Also überlegen Sie es sich genau ! Manchmal hilft schon der Wechsel von einer gesetzlichen in eine andere, wenn Sie mit dem Betreuer nicht zufrieden waren.
Architektenhaftpflicht
Familienhaftpflicht
Haftpflichtversicherung
Haftpflichtversicherungen
Haftpflichtversicherungsvergleich
Haftpflichtversicherungsvergleiche
Privathaftpflicht
Privathaftpflichtversicherung
Privathaftpflichtversicherungen
Vermoegensschadenhaftpflicht
Home
|
|
 |