Warum sollte man einen Krankenkassenwechsel zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen, egal in welche Richtung, in Erwägung ziehen ? Worin bestehen die gravierendsten Unterschiede ? Die Beitragsberechnung der gesetzlichen Krankenversicherungen erfolgt in Prozent und wird vom Gehalt oder Lohn des jeweilgen Mitgliedes erhoben. Nicht unerwähnt bleiben soll die Existenz einer Schwelle, welche einen Maximalbetrag festsetzt. Dieser höchstmögliche Betrag für die Berechnungsgrundlage wird Beitragsbemessungsgrenze genannt Die privaten Krankenversicherungen berücksichtigen das Gesundheitsrisiko eines jeden Mitgliedes und nicht das, was er verdient. Also sind das Alter, die Anamnese und das Geschlecht von entscheidender Bedeutung. Um so jünger Sie also sind, um so günstiger sind demzufolge auch Ihre Beiträge und um so größer ist Ihre Chance, überhaupt angenommen zu werden. Es wurden auch schon relativ junge Menschen abgelehnt, nur weil sie z.B. in einer psychotherapeutischen Behandlung waren oder krankhafte Erscheinungen nach einer Operation nicht eindeutig und abschließend beseitigt werden konnten. Ganz so einfach fällt aber vielen Leuten die Entscheidung nicht immer, weil man ja einmal älter wird und der Beitragsvorteil dahinschmilzt. Es gibt auch günstige gesetzliche Krankenkassen, auf die immer Verlass ist.
Architektenhaftpflicht
Familienhaftpflicht
Haftpflichtversicherung
Haftpflichtversicherungen
Haftpflichtversicherungsvergleich
Haftpflichtversicherungsvergleiche
Privathaftpflicht
Privathaftpflichtversicherung
Privathaftpflichtversicherungen
Vermoegensschadenhaftpflicht
Home
|
|
 |