Warum sollte man einen Krankenkassenwechsel zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen, egal in welche Richtung, in Erwägung ziehen ? Worin bestehen die gravierendsten Unterschiede ? Wenn Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sind, dann wird, wie Sie vielleicht schon auf Ihrer Gehaltsabrechnung gesehen haben, immer ein bestimmter Prozentsatz vom Brutto abgezogen und direkt an die Kassen abgeführt. Nach oben hin ist aber eine Grenze gesetzt, die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze. Wer darüber hinaus verdient, zahlt nur so viel, als würde er diesen Bemessungsbetrag verdienen. Wie Sie sich denken können, ist es bei den privaten Krankenversicherungen etwas anders. Hier zählt vor allem das Krankheitsrisiko der Versicherten. Danach wird die Versicherungsprämie berechnet. Wir möchten auch nicht verschweigen, dass ein junger und gesunder Versicherungsnehmer nicht nur günstigere Beiträge bei einer privaten Kasse haben kann, sondern es können auch mehr Leistungen als bei den gesetzlichen bezahlt werden. Entscheiden Sie aber nicht vorschnell ! Sie müssen auch daran denken, dass Sie einmal älter werden und dann der Beitragsvorteil dahin sein könnte. Wollen Sie dann in die gesetzliche Krankenkasse zurück, geht das nicht von heute auf morgen und einfach ist es auch nicht.
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