Versicherung - durch Wechsel Beitrag billiger in 2011
Bevor man einen Krankenversicherungswechsel vornimmt, sollte man sich schon ganz genau über die differenzierenden Merkmale von gesetzlicher und privater Krankenversicherung bewusst sein. Der jeweils für eine gesetzliche Krankenversicherung über längere Zeit konstant bleibende Krankenkassenbeitragssatz gibt die prozentuale Errechnung des Beitrages ihrer Mitglieder vor. Dieser wird immer auf den Bruttoverdienst bezogen. Nicht unerwähnt bleiben soll die Existenz einer Schwelle, welche einen Maximalbetrag festsetzt. Dieser höchstmögliche Betrag für die Berechnungsgrundlage wird Beitragsbemessungsgrenze genannt Bei den privaten Krankenversicherungen könnte man versicherungsmathematisch sagen, dass der Beitrag mit zunehmender Anfälligkeit für eine behandlungs- und damit kostenintensive Krankheit zunimmt. Jung und gesund müsste man eben sein ! Das wird dann auch noch mit einer niedrigeren Versicherungsprämie belohnt und die Chance, überhaupt bei den Privaten angenommen zu werden, ist dann natürlich sehr gut. Viele lassen sich bei den privaten Krankenversicherungen von den niedrigeren Prämien (Beiträgen) locken, denken jedoch nicht an das Alter, wo dieser Vorteil verschwinden und sich sogar umkehren kann. Andererseits ist es bei den gesetzlichen Krankenkassen möglich, z.B. seine Ehegatten ohne eigenes Einkommen grundsätzlich beitragsfrei mitzuversichern.
Bitte beachten: Eine mögliche Versicherungsanfrage wird umgehend an einen entsprechenden Experten gesandt.
Wenn es zu einem Abschluß kommt, so erfolgt dieser online. Es kommt niemand unangemeldet zu Ihnen in die Wohnung. :-)